1998 wurden in einer überarbeiteten Fassung folgende "Neun Punkte" zusammengestellt, die unsere Treffen charakterisieren:
Wir sind unterwegs, Gott zu suchen, und haben in Doberan Anker geworfen.
Zweimal im Jahr, im Frühling und im Herbst, treffen wir uns an einem Wochenende in Doberan, halten miteinander die Stundengebete - Mette, Mittagslob, Vesper, Complet - und denken über ein geistliches Thema und ein Thema "Was mich bewegt" aus unserem Alltag nach.
Wir halten über einen Rundbrief Verbindung untereinander.
Wir stehen in Verbindung mit der Doberaner Kirchgemeinde, dem Konvent am Doberaner Münster, den Sommer-Führungsgruppen und der Familiaritas an der Amelungsborner Klosterkirche.
Wir dienen auf unsere Weise der Kirchgemeinde Bad Doberan bei den Aufgaben, die mit dem Münster gegeben sind, und fügen uns ihren Ordnungen ein.
Besonders an jedem Donnerstag halten wir Fürbitte füreinander, beten den 84. Psalm "Wie lieb sind mir deine Wohnungen, Herr Zebaoth!" und schließen den Doberaner Konvent, die Doberaner Kirchgemeinde, die Sommer-Führungsgruppen und die Amelungsborner Familiaritas in unser Gebet ein.
Wir nehmen Impulse aus der Münsterfamilie mit in unsere Heimatgemeinden. Wir sind finanziell selbständig.
Wir wählen eine fünfköpfige Vorbereitungsgruppe, die uns verantwortlich nach außen vertritt, und prüfen in drei Jahren, ob für uns als Münsterfamilie eine festere Bindung möglich ist.